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  • Christine Dworschak

Kein Tag ohne Araburg

Jeden Morgen wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich sie – die Araburg. Oft spiegelt beim Frühstück den Sonnenaufgang. Dann sieht sie aus, als hätte man sie in leuchtendes zart-rosa getaucht. An manchen Tagen verbirgt sie sich jedoch im Dunst der Wolken und ist gar nicht zu sehen. Das Licht und Wolkenspiel rund um die Burg regt mich oft zum Träumen an. Wie haben wohl die Menschen damals im 12. oder 13. Jahrhundert die Burg gesehen? Wie fühlte sie sich an, diese, längst vergangene Zeit, als die alten Burgmauern neu und für damals modern waren? Wenn Ritter mit ihren schweren Rössern den Weg hinunter in den Ort kamen? Fühlten sich die Menschen damals geschützt oder eher bedroht? …. Mit diesen Gedanken in meinem Kopf halte ich oft, den Blick auf die Burg gerichtet, mein wohlverdientes Mittagsschlaferl. Auch beim Abendessen richtet sich mein Blick in Richtung Burg. An so manchen Abenden erstrahlt sie in herrlichem Abendrot.






So friedlich, so voller Geschichten, so wunderschön darf ich sie jeden Tag aufs Neue betrachten - unsere Araburg. Ein wahrer Schatz für Kaumberg, für Österreich, für mich.

Bestimmt gehört die Burg nicht nur zu meinem Leben, ich bin mir sicher, dass die Araburg mit vielen Menschen verbunden ist. Über Geschichten und Fotos würde ich mich sehr freuen.


www.araburg.com

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