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1192
Chuonradus de Arberc steirischer Ministrale bekommt Burg als freies Eigentum (Allod)
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Chuonradus de Arberc steirischer Ministrale bekommt Burg als freies Eigentum (Allod)
1209
Chuonradus de Arberc Zeuge beim Wilhelmsburger Taiding.
1232
 Chunradus Zeuge bei Schenkung von Sulz an Heiligenkreuz
1256
 
Albero der Jüngere muss auf den Zehent der Kirche von Kaumberg zugunsten des Klosters Mariazell verzichten.
1267
Albero der der Jüngere legt den Streit mit Lilienfeld wegen Spielbach bei.
1287
Offe von Arberch verkauft ein Viertel der Burg an Herzog Albrecht von Österreich.
1276
Albero von Arberg schenkt den Johanitern in Wien den Hackenberg.
1336
Offo von Arberch wird als Hofmeister Ottos erwähnt.
1396
Christoph Arberg heiratet Margarete von Zelking.
1404
Margarete von Zelking erbt Freydegg, vermutlich verlassen danach die Arberger die Burg.
1418
Georg von Ruckendorf heiratet Kunigunde von Arbech
1407
Georg von Ruckendorf errichtet die Burgkappelle.
1504
Wolfgang von Ruckendorf stirbt.
1530
Nach jahrelangen Erbstreitikeiten mit den Starhembergs erbt Barbara Eberstorff Tante von Wolfgang Ruckendorf die Burg.
1528
Sebald Pögl-Reifenstein kauft von seinen Cousins Sigmund und Reinprecht von Eberstorff-Tiernstein die Araburg
1529
Osmanische Streifscharen verheeren die Kaumberger Gegend.
1530
Sebastian Pögl kauft von Klein-Mariazell das Amt Kaumberg.
1532
Reitertruppen der Osmanen ziehen erneut durch Kaumberg.
1535
Auf Grund der neuerlichen Schäden verkauft Klein-Mariazell auch die Lehenschaft der Pfarre Kaumberg an Sebastian Pögl.
1590
Bernhard Jörger kauft die Araburg mit ihren Besitzungen.
1599
Ferdinand Jörger übernimmt die väterlichen Besitzungen.
1617
Helmhard Jörger Ferdinands Cousin erbt die Besitzungen.
1625
Freiherr Hans Balthasar von Hoyos bekommt die Araburg zum Lehen
1626
Abt Ignatius vom Stift Lilienfeld kauft vom Kaiser Ferdinand die Herrschaft Araberg und auch jene von Kreisbach und Bergau.

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